05.09.2019 - Frank Löper

Wandern mit Herzblut am 6. September in Halle

LSB-Referentin Dr. Maja Bachmann (hier mit Sozialministerin Petra Grimm-Benne) informiert bei der Veranstaltung über präventive Gesundheitssportangebote in den Vereinen.
LSB-Referentin Dr. Maja Bachmann (hier mit Sozialministerin Petra Grimm-Benne) informiert bei der Veranstaltung über präventive Gesundheitssportangebote in den Vereinen.
Am 6. September ab 13 Uhr findet auf Initiative des Vereins Herzblut für Sachsen-Anhalt e.V. und des Universitätsklinikums Halle die Aktion „Wandern mit Herzblut“ statt. Schirmherr ist der Ministerpräsident Sachsen-Anhalts Dr. Reiner Haseloff. Auch der LSB Sachsen-Anhalt engagiert sich bei der Aktion, die zum Ziel hat die Bevölkerung in Bewegung zu bringen.

Die Veranstaltung beginnt um 13 Uhr am Universitätsklinikum in Halle Kröllwitz. Die eigentliche Wanderung beginnt um 14 Uhr. Die ca. 3 Kilometer lange Route führt in die Dölauer Heide bis zum bis zum Kolkturmberg und wieder zurück. Ziel der Veranstaltung „Wandern mit Herzblut“ ist es, die Bevölkerung in Bewegung zu bringen und mit einem bewusst niedrigschwellig gewählten Angebot, das Bewusstsein für ein gesundes Leben zu schaffen.
Der LSB Sachsen-Anhalt informiert im Rahmen der Veranstaltung über die Angebote seiner Mitgliedsorganisationen. Von allgemeinem Gesundheitssport über Präventionssportangeboten mit Bezuschussung durch die Krankenkassen bis zum Rehabilitationssport haben die Sportvereine in Sachsen-Anhalt einiges zu bieten. Der Sport kann zu einem aktiven und gesunden Lebensstil beitragen und auch der gesellige Faktor spielt eine große Rolle beim Gesundheits- und Wohlbefinden.

Übrigens: Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Wanderung werden mit kleinen Geschenken belohnt!

Hintergrund:
In Sachsen-Anhalt ist die Sterberate an Herzerkrankungen höher als im Bundesdurchschnitt. In Sachsen-Anhalt gibt es die meisten Krankenhaus-Behandlungsfälle wegen Herzerkrankungen, insbesondere wegen Herzinfarkt und Herzschwäche. Insgesamt sind Herzerkrankungen in der Allgemeinbevölkerung viel häufiger als in den meisten anderen Bundesländern.