14.09.2019 - Anne Seiffert

SPORTJUGEND Hauptausschuss am 14.09.2019 in Magdeburg

Gemeinsam stark für den Kinder- und Jugendsport in Sachsen-Anhalt

21 Vertreter*innen aus 11 Kreis--und Stadtsportjugenden sowie 9 Landesfachverbänden waren der Einladung des Vorstandes gefolgt und versammelten sich am Samstag, den 14.09.2019 zum SPORTJUGEND-Hauptausschuss im Familienhaus Magdeburg.

In einer kleinen Austauschrunde brachten sich die Teilnehmenden zuerst gegenseitig auf einen aktuellen Stand und berichteten von ihren jeweiligen Highlights aus der letzten Arbeitsperiode. Im offiziellen Hauptausschuss wurde dann der Bericht aus dem Vorstand der SPORTJUGEND Sachsen-Anhalt durch die Vorsitzende Christin Wunderlich vorgestellt und der Vorstand mit großer Zustimmung entlastet. Auch der Bericht des Haushalts 2018/-19 konnte entlastet werden.
Die beständige Förderung des Landes Sachsen-Anhalt stimmt uns zuversichtlich, dass wir auch im nächsten Jahr das SPORTJUGEND-Bildungsprogramm wie geplant umsetzen können, sodass der Haushaltsansatz für 2020 ebenfalls mit guten Aussichten beschlossen werden konnte.

Als besonderes Highlight des Tages wurden die ersten Auszeichnungen nach der neuen SPORTJUGEND-Ehrungsordnung vergeben. Die Ehrenurkunde für ehrenamtliches Engagement erhielt Thomas Keitel von der Sportjugend Börde, die Ehrenurkunde für ehrenamtliche Tätigkeit im Vorstand ging an Thomas Knie von der Sportjugend Dessau Roßlau. Beiden wurde damit für langjährigen und herausragenden Einsatz In ihrer Struktur gedankt. Wir hoffen auf viele weitere Anträge, die das Engagement der zahlreichen Ehrenamtlichen in der sportlichen Kinder- und Jugendarbeit herausstellt und angemessen würdigt.

Ein wichtiges Thema, welches alle Sportjugenden gleichermaßen beschäftigt, sind die Förderung und der Fortbestand kommunaler Angebote der sportlichen Kinder- und Jugendarbeit und so war es an dieser Stelle besonders passend, die aktuelle Petition des Kinder- und Jugendrings Sachsen-Anhalt e. V. zu unterstützen, welche sich an die Landesregierung richtet und vor Allem im ländlichen Raum bessere Bedingungen für Kinder- und Jugendarbeit zu erwirken versucht. In einer abschließenden Diskussionsrunde wurde vereinbart, eine Arbeitsgruppe zu gründen, die sich mit den Aufgaben und Alleinstellungsmerkmalen der Sportjugenden als Interessenvertretung junger Menschen beschäftigt. Hier soll ein Positionspapier entstehen, welches die Werte und Marschrichtung unserer bisherigen und zukünftigen Arbeit beschreibt.
Mit einem gemeinsamen Mittags Imbiss und vielen guten Ideen nahm eine erfolgreiche Sitzung ihr Ende. Wir bedanken uns bei Allen, die dabei gewesen sind und gehen gestärkt in die nächste Arbeitsphase.