Projekt „STARK im Sport“

Titel Flyer STARK im Sport
Das Projekt „STARK im Sport“ zielt darauf ab, homophoben und transphoben Tendenzen im Sport in Sachsen-Anhalt entgegenzuwirken und eine Sensibilisierung für das Thema Homophobie zu bewirken.

Homophobie im Sport

Im Vergleich zu anderen gesellschaftlichen Bereichen ist der offene Umgang mit sexueller Identität im Breiten- und Leistungssport scheinbar schwieriger. Oftmals verbergen Sportlerinnen und Sportler aus Angst vor Ablehnung, Anfeindungen und Gewalt ihre Homosexualität.
Das Thema Homophobie im Sport wurde in Sachsen-Anhalt bisher nicht entsprechend seiner offensichtlichen Notwendigkeit behandelt. Dadurch wird die Herausbildung von Diskriminierung gefördert. Aus diesem Grund wurde zum 01. Juli 2015 das Projekt "STARK im Sport" durch das Ministerium für Inneres und Sport des Landes Sachsen-Anhalt und den LandesSportBund Sachsen-Anhalt e.V. ins Leben gerufen.
Logo STARK im Sport

Ansprechpartnerin:

STARK-Projektkoordinatorin
Madlen Nöller
Rathausstraße 8
06108 Halle (Saale)

03 45/52 16 58 50
03 45/52 79 100
stark@lsb-sachsen-anhalt.de

Die wesentlichen Projektinhalte sind:

  • Bildungsarbeit: Aufklärung und Sensibilisierung sowie Vermittlung von Kompetenzen zum Umgang mit Homophobie und Transphobie
  • Aufbau eines Netzwerkes gegen Homophobie im Sport
  • Aufbau einer ehrenamtlichen Beratungs- und Unterstützungsstruktur mit einer zentralen Anlaufstelle für Betroffene und Interessierte
  • Unterstützung von Vereinen, sowie deren Mitgliedern und Fans vor Ort
Vereine oder Vereinsmitglieder, die sich angesprochen fühlen und der Problematik Homophobie im Sport gegenüberstehen, können sich jederzeit für eine seriöse Beratung oder Hilfestellung mit der nebenstehend angegebenen Kontaktperson in Verbindung setzen.
Logo Ministerium für Inneres und Sport
Das Projekt „STARK im Sport“ wird durch das Ministerium für Inneres und Sport des Landes Sachsen-Anhalt gefördert und durch den LSB Sachsen-Anhalt e.V. kofinanziert.

Weiterführende Informationen zum Thema: