25.02.2021 - Thomas Augustin

Internationale Jugendarbeit in Zeiten von Corona

Geimeinsam mit ihren internationalen Partnern entwickelt die Sportjugend einen Plan, wie die multilateralen Jugendcamps in Schierke und Sielpia 2021 aussehen können.

Wenn analoger Jugendaustausch nicht möglich ist, ist Kreativität gefragt. Um die derzeitige Lage mit Blick auf gemeinsam geplante Veranstaltungen zu besprechen, traf sich die Sportjugend am 24.02.2021 mit ihren Partnern der internationalen Jugendcamps via Onlinemeeting.

Während der Videokonferenz wurden die derzeitigen Pandemielagen in Tschechien, Polen, Ungarn, Lettland, Litauen, Rumänien und Deutschland diskutiert. Im Fokus standen dabei die derzeitigen Reisebeschränkungen, die quantitativen Entwicklungen sowie insbesondere die Frage nach der Durchführbarkeit der geplanten Internationalen Jugendcamps in Schierke und Sielpia.
Nach intensiver Abwägung kam man zu dem Ergebnis, dass die genannten Veranstaltungen aufgrund der Pandemielage in den Ländern nicht planbar und sehr wahrscheinlich auch nicht durchführbar sind. Die Sicherheit und Gesundheit aller beteiligten Betreuer*innen, Teilnehmer*innen und Referent*innen kann im Rahmen einer internationalen Jugendbegegnung nicht garantiert werden und hat eindeutig Vorrang.
Das bedeutet jedoch nicht, dass die beiden Veranstaltungen abgesagt werden: Wie schon 2020 erfolgreich bewiesen wurde, lassen sich internationale Begegnungen auch gut im Onlineformat durchführen. An dieser Erfahrung soll 2021 angeknüpft werden und so rauchen bereits jetzt die Köpfe aller Beteiligten, wie die Begegnung dieses Jahr aussehen könnte. Bei unserem Partner ConAct könnt ihr euch ein Video von unserer ersten digitalen Jugendbegegnung "C'You 2020 – Connecting Young People" ansehen, die dieses Projekt als Good Practice Beispiel ausweisen: Zum Video.

Hier kommst du zu unseren Angeboten der internationalen Jugendbildung.