3. Sportkongress - Arbeitskreise Runde 1 (11:00 Uhr)

Arbeitskreis 1.1 (hybride Durchführung)
Sportvereine als Anker in lokalen Netzwerken

Netzwerke und Kooperationen stehen für gemeinsame Interessen in den verschiedensten Bereichen im persönlichen und gesellschaftlichen Leben. Wie sieht das eigentlich bei Sportvereinen aus? Welche Rolle spielen sie in regionalen Netzwerken? Welchen Mehr-wert können Netzwerke und Kooperationen für Sportvereine schaffen und wie starten und pflegen wir eine erfolgreiche Zusammenarbeit? Zur Beantwortung dieser Fragen werden im Arbeitskreis Ansatzpunkte aufgezeigt, praktische Erfahrungen geteilt und Lösungsansätze diskutiert.
Arbeitskreis 1.2 (hybride Durchführung)
Wie politisch darf der Sport sein?

Dürfen sich Sportvereine laut Gesetz gesellschaftspolitisch positionieren oder gilt auch für sie ein Neutralitätsgebot? Wir werden u.a. klären, wie man Vermietungsanfragen von antidemokratischen Akteuren entgegnen, ob man als Verein eine klare gesellschaftspolitische Position beziehen darf (z.B. Hissen einer Flagge, Teilnahme an einer Demonstration) und ob man entscheiden kann, wen man im Verein aufnimmt. Das Ziel ist mehr Sicherheit im Umgang mit demokratiefeindlichen Dynamiken im Sport.
Arbeitskreis 1.3
Kinder Bewegen (Teil I)


Die Förderung von Bewegung im Kindesalter leistet einen wichtigen Beitrag zur ganzheitlichen Entwicklung von Kindern. So stuft auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Lebensphase Kindheit als besonders bedeutsam für die Bewegungsförderung ein. Deshalb ist es wichtig, dass Kinder in Sportvereinen, Kitas und Schulen vielfältige Gelegenheiten zu Bewegung und Spiel bekommen. In diesem Arbeitskreis werden Projekte und Maßnahmen vorgestellt, die zeigen wie sportwissenschaftliche Ansätze zur Bewegungsförderung im Kindesalter zusammen mit Sportvereinen, Kitas und Schulen praktisch umgesetzt werden können.
Arbeitskreis 1.4
Sportpsychologische Betreuung im Nachwuchsleistungssport


Weitere Informationen folgen.
Arbeitskreis 1.5
Grundzüge und Ablauf einer flächendeckenden Sportstättenentwicklungsplanung


In diesem Arbeitskreis sollen die Grundzüge und der Ablauf einer flächendeckenden Sportstättenentwicklungsplanung für das Land Sachsen-Anhalt besprochen und diskutiert werden. Was sollte Ihrer Meinung nach noch detaillierter mit aufgenommen werden bzw. was fehlt eventuell sogar noch? In diesem Arbeitskreis geht es aber nicht nur um theoretische Ansätze, sondern wir möchten einige Analysen, die Teil einer solchen Planung sind, mit Ihnen zusammen vor Ort durchführen und auswerten.
Arbeitskreis 1.6
Technologie im Sport


An verschiedenen Beispielen wird demonstriert, wie modernste Technologien in der Leistungsdiagnostik und im sportlichen Training eingesetzt werden können. Insbesondere wird auf Möglichkeiten von Bewegungssensoren und Motion-Capturing zur Technikdiagnostik eingegangen. Verschiedene Studien zeigen außerdem, inwiefern die virtuelle Realität genutzt werden kann, um Reaktionsverhalten zu trainieren oder sportliche Techniken zu erlernen.
Arbeitskreis 1.7
Kognition und Bewegung


Der Arbeitskreis thematisiert die Wechselwirkungen von Körper und Geist (Kognition) im Kontext des Leistungssports (am Beispiel Handball) sowie des Gesundheitssports (am Beispiel von bewegungsorientierten Trainingsinterventionen). Es werden dabei u.a. Ergebnisse aktueller wissenschaftlicher Studien vorgestellt.
Arbeitskreis 1.8
Neue Wege in der Trainer- und Übungsleiter*innen Gewinnung


Wir stehen auch in Zukunft weiterhin vor der großen Herausforderung der ehren- und hauptamtlichen Trainergewinnung und Trainerbindung. Der Arbeitskreis beschäftigt sich mit verschiedenen Ansätzen, junge Menschen auf dem Weg zum Trainer*innenberuf und Übungsleitende engmaschig zu begleiten und mit vorhandenen Ressourcen im Verbundsystem Schule/Ausbildung/Sport für das Berufsfeld langfristig zu begeistern.
Arbeitskreis 1.9
Barrierefreier Sportverein - Gewappnet für die Zukunft


In diesem Arbeitskreis wird gemeinsam erörtert, welche Maßnahmen in Sportvereinen ergriffen werden können, um sie barrierefrei und damit zukunftsfähig zu gestalten. Dabei wird neben der baulichen Barrierefreiheit auch die digitale und kommunikative Barrierefreiheit in den Blick genommen.