3. Sportkongress - Arbeitskreise Runde 3 (15:00 Uhr)

Arbeitskreis 3.1 (hybride Durchführung)
Relevanz sportlicher Aktivität auf die ganzheitliche Entwicklung Jugendlichen

Dieser Arbeitskreis richtet seinen Fokus auf die Entwicklung von Jugendlichen und geht folgenden Fragen nach: Welche Bedeutung hat sportliche Aktivität auf die Entwicklung von Jugendlichen insgesamt? Welche Auswirkungen hat vor diesem Hintergrund die Corona-Pandemie auf die körperliche und psychische Gesundheit sowie die motorischen Fähigkeiten?
Arbeitskreis 3.2 (hybride Durchführung)
Demokratieförderung im Sportverein

In diesem Arbeitskreis wollen wir u.a. Projekte aus Sportvereinen des LandesSportBundes Sachsen-Anhalt vorstellen, die Demokratie in Sportvereinen gestärkt haben und darüber hinaus Engagierte begeistern konnten. Darüber hinaus wollen wir zusammen mit den Teilnehmer*innen Gedanken und Möglichkeiten sammeln, was wir konkret tun können, um ehrenamtliches Engagement zu stärken und zu fördern. Ziel ist es, eine praxisnahe Ideensammlung zu erarbeiten, die Sportvereinen in Sachsen-Anhalt zur Verfügung gestellt werden kann.
Arbeitskreis 3.3
Vereinskultur als Booster für attraktives Ehrenamt


In kaum einem anderen Land wird Vereinskultur so groß geschrieben wie in Deutschland. Was macht Vereinskultur aus und braucht es vielleicht eine zeitgemäßere Version? Im Arbeitskreis werden die verschiedenen Aspekte des Vereinslebens als Basis eine Vereinskultur betrachtet und in gemeinsamer Diskussion Ansatzpunkte herausgearbeitet, welche Rolle eine wertvolle Vereinskultur für ehrenamtliches und freiwilliges Engagement spielt.
Arbeitskreis 3.4
e-Sports


Seit DOSB und LSB im Jahr 2018 ihre Positionierungen zum E-Sport beschlossen haben, hat sich einiges verändert. Die Szene entwickelt sich weiter, Politik und Sport öffnen sich zunehmend. Inwiefern ist E-Sport in Sachsen-Anhalts Sportvereinen und -verbänden Thema? Sollte sich der Sport weiter öffnen? Welche Fragen beschäftigen Vereine und Verbände im Zusammenhang mit einer möglichen Etablierung von E-Sport-Angeboten? Welchen Unterstützungsbedarf gibt es? Diese Fragen sollen in diesem Arbeitskreis anhand von aktuellen Ergebnissen und Praxisbeispielen diskutiert werden.
Arbeitskreis 3.5
Training koordinativer Fähigkeiten


Welche Rolle spielen koordinative Fähigkeiten für die Gesunderhaltung und die Gesundheitsförderung? Wir beschäftigen uns mit dem Begriff der Koordinationsfähigkeit und den damit einhergehenden Teilfähigkeiten. Weiterführend werden unterschiedliche Sport- bzw. Übungsformen mit koordinativen Anteilen in den Blick genommen und methodische Hinweise zur Förderung koordinativer Fähigkeiten im Rahmen des Gesundheitssports erarbeitet.
Praxisraum 3.6
Sportartübergreifender Kindersport - Ballschule Heidelberg (Teil I)


In einer Zeit, in der durch Fernsehen, Handy- und Computerspiele die aktive Bewegung bei Kindern immer weiter in den Hintergrund tritt, erlangen vielfältige Bewegungsangebote für die kindliche Entwicklung eine zunehmende zentrale Bedeutung. In der Ballschule Heidelberg werden die Kinder nicht frühzeitig in einem Sportspiel (Fußball, Basketball oder Tennis) spezialisiert, sondern erlernen kindgerecht das ABC des Ballspielens, also die sportspielübergreifenden Basiskompetenzen in den Bereichen Taktik, Technik und Koordination mit dem Ball. Das Konzept der Ballschule Heidelberg ermöglicht es, nicht nur Talente zu entdecken und optimal zu fördern, sondern jedes Kind kann von der sport-spielübergreifenden Schulung profitieren.
Praxisraum 3.7
Kleine Spiele für Kopf und Körper


Was sind eigentlich "Kleine Spiele" und was ist der Mehrgewinn des Einsatzes dieser im Vereinssport? Wir erproben eine Reihe von spielerischen Übungen zur Förderung koordinativer Fähigkeiten und zur Verbesserung der Gehirnleistung unterschiedlicher Zielgruppen, insbesondere der Gruppe der Älteren. Die Übungen werden mit unterschiedlichen Sportgeräten und in unterschiedlichen Organisationsformen (einzeln, paarweise, in der Gruppe) durchgeführt.
Praxisraum 3.8
Teambuilding und Teamdiagnose in den Mannschaftssportspielen


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Praxisraum 3.9
Konzepte zur Gesundheitsförderung


Weitere Informationen folgen.
Praxisraum 3.10
Physische und psychische Leistungsfähigkeit im Sport ego.- Inkubator „Performance Lab“


Anlehnend an den Begriff des Inkubators aus der Biologie verrät die Namensgebung des „Performance Lab“, dass es sich um eine Brutstätte handelt. Eine Brutstätte, Werkstatt und ein Ideenraum für Projekte, die neue Erkenntnisse über menschliche Leistungsfähigkeit liefern können. Das Performance Lab ist ausgestattet mit einer Fülle von Diagnostik- und Trainingsmethoden, wie z.B. Neurofeedback, Biofeedback, EyeTracking, Motion Capturing, BalanceMaster, EEG, EMG, Spirometrie, Tensiomyographie, und weiteren Systemen. Nutzer*innen können diese Geräte ausprobieren, ihren Ideen freien Lauf lassen und den Weg zur Ausgründung gehen, dabei werden sie vom Transfer- und Gründerzentrum der OvGU unterstützt. Besonders innovative Projekte können über das Land Sachsen-Anhalt gefördert werden.
Praxisraum 3.11
Wie funktioniert Sensorik für den Sport?


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